Galaktische Achterbahn 20.10.14 (in german only)

Turbulente Wochen liegen hinter und vor uns. Wir haben Alle ein Ticket für die galaktische Achterbahn gelöst und viele von uns sitzen nun schreiend im Wagen und klammern sich an dem rasenden Gefährt fest.

Mit der Mondfinsternis vom 08. Oktober 2014 haben sich die Dynamiken und Prozesse noch ein Mal massiv beschleunigt. Die Achterbahn fährt noch schneller. Ein rückläufiger Merkur beschert uns in der Zeit vom 04. Oktober bis 25.10.14 einige Turbulenzen. Diese Strömungen machen sich üblicherweise auch 1-2 Wochen VOR und NACH dem genannten Zeitraum bemerkbar:

        • Es kann zu Störungen und Verzögerungen in allen kommunikativen Themenbereichen kommen, die mit Denken, Technik und Transport zu tun haben. Es kommt häufig zu Missverständnisse, Du kannst Dich vielleicht nicht so klar ausdrücken, schwankst sehr, fühlst Dich schlecht oder bist misstrauischer Deinem Umfeld gegenüber. Erfolgversprechende Verhandlungen verlaufen oft im Sande und es kommt zu Chaos im Straßen- und Flugverkehr (Streik)….

Die Achterbahn stoppt nicht mehr! Du siehst mit Schrecken, daß Dein Fahrschein nicht mehr abläuft und Dir die Haare von nun an dauerhaft dynamisch zu Berge stehen.

Was gilt es zu tun? Zunächst einmal solltest Du auf keinen Fall während der Fahrt aussteigen. Ich rate Dir geduldig zu sein und keine finanzielle Geschäfte, größere Kaufvorhaben oder Verträge abzuschließen. Selbst mit dem I-Phone wäre dies ohnehin mitten im Dauerlooping zu schwierig. Sei gewissenhaft in der Konversation und frage lieber mehrfach nach, bis Du bemerkst, daß Dein Kommunikationspartner Dich wirklich verstanden hat. Vertage Entscheidungen von großer Tragweite und verfalle nicht in blinden Aktionismus.

Die richtige Reaktion auf die Komplexität des Lebens ist zu lachen. Denn wenn Du lachen kannst, befreist Du Dich aus der Opferrolle und legst die Ketten der Ohnmacht ab. DU BIST OHNEHIN ANGESCHNALLT! Las los und genieße das Gefühl, daß Du fliegen kannst.

Dies wird Dir auch helfen innezuhalten und durchzuatmen, wenn Du das Gefühl hast, daß Deine Erschöfpung überhand nimmt. Viele Menschen berichten in dieser Zeit, daß Ihre Erschöfpung trotz Schlaf und unverändertem Tagesablauf dramatisch zugenommen hat. Die Idee der Erschöpfung, das Gefühl, dass alles zu viel ist und Du es nicht schaffen kannst, entsteht aus Stress! Und die Idee des Stresses entsteht aus der Projektion auf ein negatives Ergebnis.

        • An sich hat dies nichts mit dem Jetzt zu tun, sondern es ist eine Projektion in die Zukunft. Die Idee, daß zu viel zu tun ist und die Zeit dafür nicht reicht, kreiert das Gefühl der Erschöpfung. Da Du der Schöpfer deiner Wahrnehmung von Zeit bist, erfährst Du offenbar nicht genug Freude in Deinem Leben. Du hörst auf Schöpfer zu sein und bist daher „er-schöpft“. Erkenne, daß Du jetzt eine neue Sicht auf die Situation, die Du erschaffen hast, wählen kannst. Du kannst Dich auch IN der von Dir kreierten Situation verändern.

 

Schaue Dir Deine alten Vorstellungen an, wie z.B. das Du dieses oder jenes TUN MUSST, denn sie halten Dich in der Idee der Erschöpfung gefangen. Du kannst dann nicht mehr angemessen für Dich sorgen. Hinzu kommt vermutlich die Angst, daß andere über Dich urteilen, Dich als faul und uneffektiv ansehen. Erinnere Dich, daß Du selbst Dich damit bewertest!

Entspanne Dich in diesem Moment. Lasse Dich in das Jetzt fallen und die physische Erschöpfung wird sich auflösen. Natürlich werden wir alle müde, wenn wir uns physisch oder geistig anstrengen. Dann mache eine Pause! Nähre Deinen Körper, nähre jeden Teil von Dir, nähre Dich selbst. Wenn Du müde bist, halte inne, schlafe oder ruhe und tue etwas Besonderes für Dich! Wie wäre es mit einer Fahrt in der Achterbahn?

Du lebst in einer Zeit, in der die Chancen auf Selbstermächtigung, Gewahrsein und spirituelles Wachstum schier grenzenlos sind!

Streck die Arme in die Luft, juble und genieße den galaktischen Fahrtwind in Deinem Haar!

Many Blessings

Solara



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