Freiheit, Grenzen, Fremdenergien

Wir befinden uns zwischen den Eklipsen, mitten in einer Energiewelle von enormer Intensität.

Das das Gute besser, und das Schlechte schlimmer wird, ist auf allen Ebenen und in allen Bereichen deutlich sichtbar.

Wirst Du Dich erneuern? Erinnere Dich: September ist die Generalprobe für 2026.

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Die totale Mondfinsternis hat uns aufgefordert, Altes loszulassen und uns neuen Möglichkeiten zu öffnen sowie den persönlichen Wünschen, Träumen und tiefsten Sehnsüchten wieder Raum zu geben.

Mit der kommenden partiellen Sonnenfinsternis am Sonntag und dem Äquinoktium am Montag sind wir jetzt bereits in der Phase der konkreten Umsetzung:

das, was wir wirklich wollen, darf jetzt den GESAMTEN RAUM einnehmen.

Das bedeutet, daß wir mit allem, was dem im Weg steht, anders umgehen dürfen.

DATEN UND ZEITEN

21.09.25: partielle Sonnenfinsternis von 17.29 bis 21.53 Uh, sichtbar in Australien, Pazifik, Atlantik, Antarktis

Beginn 19.29 Uhr, Maximum 21.41 Uhr, Ende 23.53 Uhr

21.09.25: Neumond um 21.54 Uhr
22.09.25: Herbstäquinoktium um 20.19 Uhr

 

GRENZEN SETZEN UND DEN EIGENEN RAUM FÜLLEN

Durch die sich stetig erhöhenden Frequenzen und die Teilung der Welten versuchen viele niedrig schwingenden Menschen und Wesenheiten in immer stärkerem Maße, uns am Aufstieg zu hindern.

Einige dieser Menschen und Wesenheiten sind schlicht verzweifelt, weil ihre Existenz durch die hohe Schwingung bedroht wird.

Manche dieser Wesenheiten brauchen einen neuen Wirt (Energietankstelle) und wieder andere dieser Menschen und Wesenheiten wollen die „Aufsteiger“ schlicht und einfach vernichten – in welcher Art und Weise auch immer sich das ausdrücken mag.

Da sich diese Fälle häufen und noch weiter zunehmen werden, möchte ich hier einige Abhilfen geben.

 

PRAKTISCHE MASSNAHMEN:

 

          • ganz klare Grenzen setzen
          • spirituelle Hygiene des eigenen Feldes und der eigenen Räume sorfältig betreiben
          • bei einem Fremdenergie- oder menschlichem Angriff sofort agieren – nicht nur reagieren
          • die Grenzen des eigenen Feldes, der eigenen Räume und auch der Bereiche im persönlichen Leben aktiv schützen
          • Menschen und/oder Wesen, die diese Grenzen verletzen aktiv in die Schranken weisen (durch praktische Handlungen, nicht nur durch energetische Maßnahmen)
          • jegliche Art von professionelle Unterstützung nutzen
          • die eigenen Räume (energetisch und physisch) zu 100% einnehmen und nicht einmal 1% abgeben

 

September ist eine Trainingsphase, damit wir nicht mehr zurückweichen und uns durch Niedrigschwinger jeglicher Art von unserem Lichtfundament vertreiben lassen.

Wir können uns keine Unachtsamkeit, Nachlässigkeit, Zögerlichkeit oder Bequemlichkeit mehr erlauben.

Die nächste Ebene der Aktivierung der persönlichen Freiheits-Codes bedeutet, sich sowohl energetisch zu schützen als auch praktisch nicht mehr zurückzuweichen.

Permanente Verteidigung kostet zu viel Kraft. Und da der Angriff nicht selbst zu verantwortet ist, muß der Angreifende zur Rechenschaft gezogen werden.

Dadurch behalten wir unsere eigene Lebenskraft und erhalten unserer Kapazitäten für die aktive Gestaltung und Umsetzung der nächsten Schritte auf unserem persönlichen Aufstiegsweg.

Auf diese kreative Gestaltung kommt es an. Darauf darf der gesamte Fokus liegen.

Das, was unerwünscht ist, ist somit passé: es bleibt das, was erwünscht ist!

Möge der Humor stets mit Dir sein,

Solara

 

<<<Leben und streben lassen.                                                Mit Leichtigkeit zum Neubeginn>>>